“Fließgeschwindigkeit”

Schon seit Jahren beschäf­ti­ge ich mich mit der Frage, wie man mit einer Foto­gra­fie das Thema „Zeit“ ein­fan­gen kann. Eine auf den ersten Blick pro­fa­ne Auf­ga­ben­stel­lung, die sich in der Umset­zung aber zumeist als extrem kom­pli­ziert darstellt.

Mit sta­ti­schen Moti­ven gelingt einem dies in aller Regel eh nicht, so dass man stets auf in der Bewe­gung ein­ge­fro­re­ne Objek­te ange­wie­sen ist; und was böte sich hier mehr an, als flie­ßen­des Wasser.

So ist es denn auch nur wenig ver­wun­der­lich, dass diese foto­gra­fi­sche Mini-Serie „Fließ­ge­schwin­dig­keit“ heißt; zeigen doch alle fünf Motive in der Bewe­gung ein­ge­fro­re­nes Wasser. Mal schwarz­weiß, mal in Farbe — ganz nach der am jewei­li­gen Tag vor­herr­schen­den Stim­mung des Fotografen.

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